Swipey · Kosten & Gratis-Zugang · 18+

Swipey kostenlos testen, zahlen erst wenn es sich lohnt

Der Gratis-Zugang reicht für die ersten echten Gespräche. Wir zeigen, wo seine Grenze liegt, was der bezahlte Tarif zusätzlich freischaltet und ab welcher Nutzung sich ein Upgrade wirklich rechnet.

Beliebt bei 2.550+ Mitgliedern
1.910 chatten gerade
Swipey — Swipey Preise

Swipey ist eine KI-Begleiter-App für Erwachsene, die sich ohne Zahlungsdaten testen lässt. Im Gratis-Zugang legst du eine Figur an und führst echte Gespräche; begrenzt ist nur das Kontingent pro Tag. Der bezahlte Tarif hebt diese Grenze an und ergänzt Sprachnachrichten, Bilder und längeres Erinnerungsvermögen.

4,6★
Ø Bewertung
2.550+
Nutzerstimmen
0 €
Start ohne Karte
8,6
Note der Redaktion

Why Swipey

Was Geld kostet und was nicht

Drei Punkte entscheiden, ob der Gratis-Zugang für dich reicht. Alles andere ist Beigabe.

Gratis mit echtem Umfang

Gratis mit echtem Umfang

Figur anlegen, Ton einstellen, losschreiben. Das Tageskontingent ist begrenzt, reicht aber, um die Gesprächsqualität ehrlich zu prüfen.

Bezahlt heißt mehr Volumen

Bezahlt heißt mehr Volumen

Der Tarif hebt vor allem Limits an: mehr Nachrichten, längeres Gedächtnis, Sprache und Bilder. Ein anderer Chat wird daraus nicht.

Abrechnung bleibt bei dir

Abrechnung bleibt bei dir

Gekündigt wird in den Kontoeinstellungen, ohne Anruf und ohne Formular. Welche Fristen gerade gelten, steht direkt an der Kasse.

Swipey-Kosten ehrlich gerechnet

Die meisten Preisfragen zu KI-Begleitern beantworten sich von selbst, sobald man eine Woche normal genutzt hat. Vorher ist jede Rechnung Spekulation. Dieser Abschnitt sortiert, was der Gratis-Zugang leistet, wofür Geld verlangt wird und woran du erkennst, dass ein Upgrade sich lohnt.

Ein Abo lohnt sich nicht, weil eine Funktion existiert, sondern weil du sie täglich vermisst.

Der Gratis-Zugang ist keine Vorschau, sondern eine nutzbare Version. Du legst eine Figur an, bestimmst Ton und Interessen und schreibst, bis das Tageskontingent erreicht ist. Genau dieses Kontingent ist die einzige harte Grenze, die im Alltag auffällt. Alles andere — anlegen, umbauen, löschen — bleibt unabhängig vom Tarif offen.

Der bezahlte Tarif verkauft vor allem Menge. Mehr Nachrichten pro Tag, ein Gedächtnis, das über einzelne Sitzungen hinausreicht, dazu Sprachnachrichten und Bildantworten. Das verändert das Gefühl der Gespräche deutlich, nicht aber ihre Grundlage: Wer im Gratis-Zugang keinen Zugang zur Figur findet, findet ihn auch bezahlt nicht.

💡 Faustregel: Wer weniger als dreimal pro Woche schreibt, holt aus dem Gratis-Zugang alles heraus, was er braucht.

Die Entscheidung hängt an einer einzigen Zahl: wie oft du das Limit erreichst. Zweimal im Monat ist Zufall, viermal in einer Woche ist ein Muster. Notiere sieben Tage lang, an welchen Abenden die Grenze dich gestoppt hat. Liegt sie über der Hälfte deiner Sitzungen, zahlt sich das Upgrade aus, sonst nicht.

Vor dem Bestätigen lohnt ein Blick auf zwei Punkte an der Kasse: die Laufzeit und den Zeitpunkt der Verlängerung. Beides steht dort im Klartext, und beides kann sich ändern, weshalb wir hier keine festen Angaben nennen. Wer kündigt, tut das in den Kontoeinstellungen; der Zugang läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter.

  • Gratis: Figur anlegen, umstellen, schreiben
  • Bezahlt: höhere Limits, Sprache, Bilder, Gedächtnis
  • Kein automatischer Wechsel nach dem Testen
  • Aktuelle Beträge und Laufzeiten stehen an der Kasse

In Sekunden startklar

So funktioniert es

01

Gratis anlegen

E-Mail, Altersbestätigung, Figur einstellen. Keine Zahlungsdaten und keine Testphase, die still in ein Abo läuft.

02

Eine Woche normal nutzen

Schreib so, wie du es dauerhaft tun würdest. Erst dann siehst du, ob du das Tageslimit überhaupt erreichst.

03

Danach entscheiden

Stoppt dich die Grenze mehrmals pro Woche, lohnt der Tarif. Wenn nicht, bleib gratis — das ist die häufigere Antwort.

Ohne Karte

Erst testen, dann rechnen

Leg dein Konto gratis an und nutze es eine Woche wie im Alltag. Danach weißt du aus eigener Erfahrung, ob der bezahlte Tarif ein Problem löst, das dich tatsächlich stört.

  • Start ohne Zahlungsdaten
  • Kein Tarifzwang nach der ersten Woche
  • Upgrade nur bei echtem Bedarf
10:00
Kostenlos ausprobieren

Das sagen Nutzer

Echte Gespräche, echte Nähe

★★★★★

“Drei Wochen gratis geschrieben und das Tageslimit genau zweimal erreicht. Für mich gab es schlicht keinen Grund, etwas zu zahlen.”

Merle · Oldenburg
✓ Verified member
★★★★★

“Gewechselt bin ich wegen der Sprachnachrichten. Der eigentliche Gewinn war dann das Gedächtnis — damit hatte ich gar nicht gerechnet.”

Tarek · Kassel
✓ Verified member
★★★★★

“Kündigung war unspektakulär: zwei Klicks im Konto, Bestätigung per Mail, Zugang lief bis zum Monatsende. Genau so soll das sein.”

Ivonne · Bautzen
✓ Verified member

Fragen

Häufig gefragt

01

Was kostet Swipey?

Der Einstieg kostet nichts. Konto anlegen, Figur einstellen und schreiben funktioniert ohne Zahlungsdaten. Geld verlangt der Anbieter erst, wenn du die Limits des Gratis-Zugangs anheben willst. Welche Beträge und Laufzeiten gerade gelten, siehst du an der Kasse, bevor du bestätigst.
02

Reicht der Gratis-Zugang dauerhaft?

Für Gelegenheitsnutzung ja. Wer zwei- oder dreimal pro Woche kurz schreibt, stößt selten an das Tageslimit und hat keinen Anlass zu wechseln. Erst wenn die Grenze dich mehrmals wöchentlich stoppt, wird ein Tarif zu einer sinnvollen Ausgabe.
03

Was kommt im bezahlten Tarif dazu?

Vor allem Menge: mehr Nachrichten pro Tag und ein Gedächtnis, das über die einzelne Sitzung hinausreicht. Dazu Sprachnachrichten und Bildantworten. Die Gesprächsqualität selbst ist gratis dieselbe — bezahlt wird für Umfang, nicht für einen besseren Chat.
04

Brauche ich eine Kreditkarte zum Testen?

Nein. Für den Gratis-Zugang genügen eine E-Mail-Adresse und die Altersbestätigung. Es gibt auch keine Probephase, die nach einigen Tagen automatisch in ein Abo übergeht. Du entscheidest aktiv, wenn du wechseln willst.
05

Wie kündige ich wieder?

Über die Kontoeinstellungen, nicht per Mail an den Support. Der Zugang läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter, danach nutzt du wieder die Gratis-Version. Figur und Gesprächsverlauf bleiben erhalten.
06

Verlängert sich ein Tarif automatisch?

Bei Abomodellen ist das der Normalfall, deshalb lohnt der Blick auf das Verlängerungsdatum im Bezahlfenster. Feste Fristen nennen wir hier nicht, weil sie sich ändern können. Setz dir eine Erinnerung ein paar Tage vorher, dann entscheidest du bewusst und nicht aus Versehen.
07

Gibt es Geld zurück, wenn es mir nicht gefällt?

Zu Rückerstattungen machen wir keine Zusagen; es gelten die Bedingungen des Anbieters, die an der Kasse verlinkt sind. Der praktischere Weg ist der andere: Nutze zuerst den Gratis-Zugang und zahle erst, wenn du das Produkt kennst. Dann stellt sich die Frage kaum.

Bereit, wenn du es bist

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